18.03.2026
Auto ist beliebtestes Verkehrsmitte
l53 Prozent aller berufstätigen oder sich in einer Ausbildung befindlichen Personen nutzen hierzulande laut einer You-Gov-Studie den PW, um zum Arbeitsort zu kommen. 69 Prozent setzen bei Freizeitaktivitäten auf das Auto. 48 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer pendeln mit dem öV, während 53 Prozent Bahn, Bus und anderes in der Freizeit nutzen.
17.03.2026
Barcelona erhöht Touristensteuer ab April deutlich
Die Region Katalonien und die Stadt Barcelona erhöhen per 1. April 2026 die Touristenabgaben spürbar.
Sowohl die regionale Abgabe als auch der städtische Zuschlag werden angehoben, wodurch sich die Gesamtsteuer pro Übernachtung je nach Unterkunftskategorie deutlich verteuert.
Besonders in höherklassigen Hotels fällt die Belastung künftig merklich höher aus und kann in Barcelona bis zu 15 Euro pro Nacht und Gast betragen.
Die Einnahmen sollen unter anderem in Infrastruktur und Tourismusmanagement fliessen und helfen den Massentourismus einzudämmen.
16.03.2026
Besser Helm tragen
Ein Helm reduziert bei Velounfällen das Risiko einer Kopfverletzung um 50 Prozent und jenes einer schweren Kopfverletzung sogar bis zu 70 Prozent. Dennoch trugen 2025 nur 56 Prozent aller Schweizerinnen und Schweizer einen Velohelm. Für dieses wichtige Thema mit zahlreichen Massnahmen zu sensibilisieren, ist das Thema der Brainweek, die in der Schweiz noch bis 22. März läuft.
12.03.2026
Globi engagiert sich gegen Littering
Eine der Schweizer Kultfiguren engagiert sich am nationalen Clean-Up-Day vom 18./19. September 2026 und setzt damit ein Zeichen gegen Littering. Im ganzen Land werden Tausende von Freiwilligen herumliegenden Abfall einsammeln. Wer ebenfalls ein Zeichen gegen Littering setzen möchte, kann eine eigene Aufräumaktion organisieren oder sich einer Aktion anschliessen.
10.03.2026
Prämienerhöhungen: nur bedingt Grund fürs Wechseln
In der Schweiz zahlen 45% der Autofahrer im Jahr 2026 eine höhere Autoversicherungsprämie, jedoch wechseln nur 6% den Versicherer. Diejenigen, die gewechselt haben, sparen laut einer Umfrage von Comparis jedoch oft mindestens 200 Franken pro Jahr.
09.03.2026
Erneut mehr Neulenker
Die Zahl der Neulenkenden in der Schweiz nahm nach der leichten Zunahme 2024 auch im letzten Jahr zu: 82 652 Personen haben letztes Jahr ihren Führerausweis für Personenwagen neu erworben (+ 7 Prozent). Gemäss Bundesamt für Strassen verfügen Ende 2025 rund 6,4 Millionen Personen in der Schweiz über einen Führerausweis für Personenwagen (Kategorie B).
02.03.2026
Krise im Nahen Osten
Militärische Eskalation zwischen den Vereinigten Staaten, Israel und dem Iran: Mehrere Länder des Nahen Ostens haben ihren Luftraum geschlossen oder eingeschränkt. Tausende Flüge wurden gestrichen oder umgeleitet, mit erheblichen Verspätungen an den wichtigsten Drehkreuzen der Region (Dubai, Doha, Abu Dhabi). Reisende werden aufgefordert, den Status ihres Fluges zu überprüfen und die offiziellen Empfehlungen zu befolgen.
26.02.2026
Flughafen Zürich erneut bester Europas
Der Flughafen Zürich wurde beim Airport Service Quality (ASQ) Award erneut als bester Flughafen Europas in der Kategorie 25 bis 40 Millionen Passagiere ausgezeichnet. Damit verteidigt ZRH seine Spitzenposition, die es seit 2018 ununterbrochen innehat. Das Resultat basiert auf standardisierten Passagierbefragungen zu Service, Infrastruktur und Kundenerlebnis.
24.02.2026
Unruhen in Mexiko nach Tod eines Kartellchefs
Nach einem Militäreinsatz im Bundesstaat Jalisco am 22. Februar 2026 wurde der Chef des Cártel Jalisco Nueva Generación (El Mencho) getötet. In der Folge kam es zu Unruhen, Strassensperren und Brandstiftungen, vor allem im Westen Mexikos. Auch touristisch relevante Regionen wie Cancún, Cozumel und Tulum sind von Gewalt- und Sicherheitsvorfällen betroffen, es kann zu Störungen im Flugverkehr kommen. Das Schweizer EDA hat die Reisehinweise aktualisiert: Reisenden wird geraten, Menschenansammlungen zu meiden, aktuellen Medienberichten zu folgen und nicht zwingend notwendige Fahrten zu vermeiden.
20.02.2026
EDA verschärft Reisehinweise
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten rät neu offiziell von touristischen Reisen nach Kuba ab. Gründe sind die instabile Energieversorgung, Versorgungsengpässe bei Lebensmitteln und Medikamenten sowie eine zunehmende Kriminalität.